Aktivitäten - Heimatverein

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Aktivitäten

AK Fahrten

Neben der Orts- und Regionalgeschichte widmet sich der HVE auch der Geschichte Deutschlands und Europas.
Die zugehörigen Aktivitäten werden vom Arbeitskreis Fahrten geplant, organisiert und durchgeführt. Seit der HVE Gründung wurden durchgeführt, mehr als
180 Exkursionen, Tages- und Mehrtagesfahrten zu historisch interessanten Zielen
170 Lichtbildervorträge, Lesungen und Mundartveranstaltungen
160 heimatkundliche Wanderungen
170 heimatkundliche Aktionen wie Gedenksteine, Grenzsteine, Wegkreuze usw.
16 Ausstellungen


 
 


Das waren unsere Angebote 2017:      


Samstag, 16. Dezember 2017        
                                                                                                                                                                                                                                            


Besinnlicher Jahresabschluss in der Heimatstube der Weißen Schule mit Stollen, Gebäck und Kaffee; weihnachtlichen Geschichten, Ergründung von Weihnachtsbräuchen, Lieder und mehr.




Montag, 11. Dezember 2017
                                                                                                                                                                                                                                Pech und Schwefel                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Teuflisches Stockpuppenkabarett im „Schängche“  
                                                                                                                                                                       Nun schon zum 10. Mal trafen die Welten von Kabarett und Puppenbühne aufeinander und zwar auf hochdeutsch, aber mit dem Flair und dem Charme der traditionsreichen, kultigen Schängchen-Bühne und mit den nötigen sprachlichen Knubbeln der Region. Der kabarettistische Blick auf die Welt aus der Perspektive des Westzipfels mischte sich mit satirischen Spitzen auf die vaterländische Entwicklung



Montag, 13. November 2017           

                                                                                                                                                                                                                                  Vortrag von Christian Altena, Historiker und Leiter des Stadtarchivs Stolberg
                                                                                                                                                                           Stolberg im 16. Jahrhundert – Die Geschichte der Siedlung im Vichttal im Zeitalter von Reformation, Renaissance und Vorindustrialisierung.Zum 500. Jubiläum der Reformation lohnte ein genauer Blick auf Stolberg im beginnenden „Zeitalter des Glaubens“, das die Kupferstadt wie ganz Europa wirtschaftlich, politisch und religiös entscheidend prägte. Der Burgherr Hieronymus von Efferen, Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg und Leonhard Schleicher sind wichtige Akteure der historischen Entwicklung Stolbergs. Ihr Wirken sowie weitere Aktivitäten, Ereignisse und Entwicklungen des 16. Jahrhunderts wurden thematisiert. Der Referent erklärte, wie sich Stolberg vor 500 Jahren von einem schmalen, grünen Wiesental zu einem bedeutenden Ort mit Burg, Kupferhöfen und eigenständiger Gemeinde entwickelte.


                                                                       

Samstag, 14. Oktober 2017

„Die Herbstwanderung durch den Roetgener Wald“

Samstag, 30. September 2017

Essbar, ungenießbar oder giftig? Die Welt der Pilze wirft viele Fragen auf.
Herbert Kick wollte mit einem Pilzspaziergang einen Einblick in diese interessante Welt geben. Nachdem im letzten Jahr die Pilzwanderung wegen der großen Trockenheit (keine Pilze da) abgesagt werden musste,
verhinderten dieses Mal Regen und Nässe das Vorhaben.


Samstag, 02. September 2017


                                      Bild: Rolf Strauß
Tagesfahrt nach Kommern. Das Freilichtmuseum ist ein Museum für Menschen, ihr Leben und Wirken stehen im Mittelpunkt. In diesem Jahr werden die Sonderausstellungen „Der Apfel – Kultur mit Stiel“ und „Wir Wirtschaftswunderkinder“ präsentiert. Die 50er und 60er Jahre waren richtungsweisend für unsere Gegenwart: die Rolle der Frauen verändert sich, die Themen Essen, Kleidung und Wohnen beherrschten die Familien. Der technische Fortschritt prägte die Wirtschaftswunderzeit. Durch die rasante Entwicklung auf dem Automobilsektor boomen Urlaubsfahrten mit der ganzen Familie, zum Beispiel nach Italien. Vor allem sind es Spielzeuge aus dieser Zeit, die dem Besucher einen Einblick in das Leben der Nachkriegszeit vermitteln. Den meisten der Teilnehmer/innen ist diese Nachkriegsepoche noch gut in Erinnerung, die präsentierten Spielzeuge lassen noch einmal die vergangene (Jugend-) Zeit wach werden.                                                                                                                                                                     Nach der Mittagspause, spazieren wir mit kompetenter Führung durch die Bereiche Westerwald/Mittelrhein und Eifel/Eifelvorland. Ein aufkommendes Gewitter zwingt uns vorzeitig zur Rückkehr.
Die Tagesfahrt hat Matthias Bartz vorbereitet. Einen besonderen Dank gilt ihm für die sehr ausführlichen Erläuterungen zur „Wirtschaftswunderzeit“.


Samstag, 8. Juli 2017
Tagesfahrt zur Burg Vogelsang.
2006 hat der HVE schon einmal die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang besucht.Inzwischen ist nach 4,5 Jahren
Umbauzeit ein modernes Informations-und Ausstellungszentrum entstanden.Die Burg ist ein sehr prägnantes Zeugnis für
die Herrschafts-und Propaganda-Architektur im Nationalsozialismus,sorgfälltig angelegt in der Eifellandschaft.Gerd Kipp,
der die Fahrt organisiert hat, gibt uns während der Anreise eine ausführliche Einweisung indas schwierige Thema.                                                                                                                                                                                Nach einem kurzen Spaziergang über das Plateau der Anlage, besuchen wir die Ausstellung „Bestimmung: Herrenmensch - NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen“. Die Führung durch diese Ausstellung, erfolgt in 3 Gruppen und
dauert je 90 Minuten. Die umfangreiche Bild- und Film-Dokumentationen sind sehr informativ, zum Teil aber auch
bedrückend. Nach dem Rundgang bzw. in den Wartezeiten, gibt es im Bereich der neu gestalteten Anlage genug zu
besichtigen. Da Vogelsang mitten im Nationalpark Eifel liegt, ist die Dauerausstellung „Wildnisträume“ von besonderem
Reiz. Außerdem bietet Vogelsang Möglichkeiten für Mittagessen und Kaffeetrinken.

Samstag, 01. Juli und Sonntag, 02. Juli 2017

Bürgerfest in Eilendorf
Aktiv werden im Heimatverein: Familienforschung, Archiv und mehr.
Sonntags Cafeteria zum Klönen.


Samstag, 13. Mai 2017


                    Bild: Rolf Strauß
        

Wildkräuter-Spaziergang
Löwenzahn, Gundermann, Giersch oder Wegerich kennt man als zupfendwertes Un-Kraut – aber als essbare Wildkräuter?



Samstag, 25. März 2017

Frühjahrswanderung von Kelmis ins Göhltal nach Moresnet-Village

Montag, 06. März 2017

Jahreshauptversammlung

Samstag, 04. Februar 2017

Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft, Führung im Centre Charlemagne
Mit Fafnir, Cudell und Mannesmann-MULAG hatte Aachen bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 gleich drei bedeutende
Autobauer, die weltweit exportierten. Dank der RWTH blieb die Kaiserstadt wichtiger Standort der Automobilforschung.
Heute stehen neue Materialien und neue Antriebe, wie Elektro und Hybrid im Vordergrund.
                                                                   

Montag, 16. Januar 2017

Acht Stunden am Tag ist die Schranke zu – Eisenbahn und Stadtentwicklung im Aachener Raum
Vortrag von Prof. Dr. Frank Pohle, Historiker und Leiter der Route Charlemagne

Samstag, 7. Januar 2017

Wir besuchen die Krippe in der Rotter Pfarrkirche St. Antonius, anschließend Kurzwanderung durch den Rotter Wald
zum „Dicken Bruch“ am Lensbach.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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