Aktivitäten - Heimatverein

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Aktivitäten

AK Fahrten

Neben der Orts- und Regionalgeschichte widmet sich der HVE auch der Geschichte Deutschlands und Europas.
Die zugehörigen Aktivitäten werden vom Arbeitskreis Fahrten geplant, organisiert und durchgeführt. Seit der HVE Gründung wurden durchgeführt, mehr als
180 Exkursionen, Tages- und Mehrtagesfahrten zu historisch interessanten Zielen
170 Lichtbildervorträge, Lesungen und Mundartveranstaltungen
160 heimatkundliche Wanderungen
170 heimatkundliche Aktionen wie Gedenksteine, Grenzsteine, Wegkreuze usw.
16 Ausstellungen


 

HVE Veranstaltungen 2019


Samstag, 05. Januar 2019  (wetterbedingt haben leider nur 5 Personen teilgenommen)                                                                                                                  Krippenbesuch in Roetgen mit Kurzwanderung.   
Leitung: Ernst Johnen

Montag, 14. Januar 2019  (59 Teilnehmer/innen)   19.00 Uhr, Vortrag im Pfarrheim St. Apollonia                                                                                                                                    Einführung in die Familienforschung. Dieter Bartz leitet den 1990 gegründeten Arbeitskreis Familienforschung. Der Arbeitskreis trifft sich am dritten Freitag im Monat, ab 19.00 Uhr in der „Heimatstube“ der Weißen Schule.                                                       
Die eigenen Wurzeln ergründen, das ist ein Reiz, der immer mehr Menschen antreibt, sich mit der Vergangenheit auseinander zusetzten. Dieter Bartz gab an diesem Abend Tipps, wie man am besten vorgeht. Im Lesesaal des Stadtarchivs kann man zum Beispiel Kopien von Kirchenbüchern und Standesamtsurkunden einsehen. Weiter helfen auch genealogische Vereinigungen, wie die „Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde“ oder die Internetseite „familienbuch-euregio.eu“.   Am besten fragt man zunächst alle lebenden Angehörigen. Diese Informationen sind kostbar, weil in Deutschland aus Datenschutzgründen Geburtsurkunden erst nach 110 Jahren, Heiratsurkunden nach 80 Jahren und Sterbeurkunden nach 30 Jahren öffentlich zugänglich sind.                                                                                                                       Referent: Dieter Bartz   
                           
Montag, 18. Februar 2019  (42 Teilnehmer/innen)   19.00 Uhr Pfarrheim St. Apollonia, Heckstraße                                                                              Jahreshauptversammlung                                                                                                                                                   
Alle HVE Mitglieder erhielten dazu eine gesonderte Einladung.

Samstag, 23. Februar 2019  (15 Teilnehmer/innen)  13.50 Uhr Treffen im Foyer des Centre Charlemagne am Katschhof,                                                                            Pratschjeck op Fasteloovend – Karneval in Aachen                                                                                                        
Wir wurden in 12 Etappen durch die Geschichte des Karnevals in Aachen und in der Region geführt. Es gab viel zu sehen, zu hören und sogar zum Anfassen: eine Jukebox mit Karnevalshits, Orden, einen Kiosk mit Zeitungen zum Durchblättern, eine echte Bütt als Hörstation, die riesengroße Wagenfigur eines Gardisten der Prinzengarde, ein Wohnzimmer mit Fotoalben, eine Litfaßsäule mit Sessions-Plakaten etc.                                                                                                                                                                           Organisation: Rolf Strauß, Führung: Museum Centre Charlemagne

Samstag, 16. März 2019   (24 Teilnehmer/innen)  13.00 Uhr ab Vereinshaus Nirmerstraße, Fahrt mit dem PKW (Fahrgemeinschaften)    
Landsynagoge Titz-Rödingen
Im Zusammenhang mit der Buchherausgabe „Spuren jüdischen Lebens in Eilendorf“ organisierte der HVE die Führung: „Die Ullmanns-Jüdisches Leben auf dem Land“: Familie–Religion–Alltag. Der Gemeindevorsteher Isaak Ullmann ließ 1841 auf seinem Grundstück eine Synagoge für die jüdischen Familien in Rödingen und den umliegenden Dörfern erbauen. Die Rödinger Synagoge ist das einzige weitgehend im Originalzustand erhaltene jüdische Gotteshaus im westlichen Rheinland. Die gemeinsame Einkehr war in einem Rödinger Café.                                                                          
Organisation: Rolf Strauß, Führung: LVR Rödingen

Montag, 29. April 2019  (61 Teilnehmer/innen) 19.00 Uhr, Pfarrheim St. Apollonia, (hochgelobter) Vortrag mit Lichtbildern.                                                                                             Der Friedensvertrag von Versailles 1919 – Chance oder unerträgliche Hypothek für das Deutsche Reich und die junge Demokratie?-                              
Mit dem Friedensvertrag vom Juni 1919 endete der Erste Weltkrieg für das Deutsche Reich nach mehr als vier Jahren Krieg, wie man ihn sich nicht hatte vorstellen können. Die Siegermächte legten der deutschen Delegation einen Vertrag zur Unterschrift vor, der die schlimmsten Befürchtungen bei weitem übertraf und – quer durch die Parteien – zunächst auf radikale Ablehnung stieß. Der Vertrag belastete in erheblichem Maße die deutsche Wirtschaft und die Politik der jungen Weimarer Republik. Aber bot der Friedensschluss im Verlauf der folgenden Jahre nicht auch Ansätze und Chancen, den Krieg und die Feindschaft mit den Nachbarn endgültig zu überwinden? Oder lief die Entwicklung zwangsläufig auf das Dritte Reich und einen neuen Krieg?                                                                                                     
Referent: Matthias Bartz  

Samstag, 04. Mai 2019  (44 Teilnehmer/innen)  13.00 Uhr ab Vereinshaus Nirmerstraße,
Fahrt mit dem PKW (Fahrgemeinschaften).Halbtagesfahrt zur ehemaligen Abtei Mariawald bei Heimbach.                                                                                           Im September 2018 hat die Mönchsgemeinschaft der Trappisten ihr weit über die Grenzen der Eifel hinaus bekanntes Kloster Mariawald geschlossen. Das Kloster war über 500 Jahre ein Ort des Gebetes, die Wurzeln reichen bis in das Jahr 1470 zurück.                                                                                            
Nach Auflösungen des Konvents in den Jahren 1795, 1875 und 1941, konnten die Mönche ihr Klosterleben immer wieder zu neuem Leben erwecken, zuletzt im April 1945 Für viele Wanderer und Besucher der Eifel ist und war das Kloster immer wieder eine willkommene Anlaufstelle zur inneren Einkehr und zur körperlichen Erholung. Da das Kloster im Augenblick nicht mehr von Mönchen bewohnt und genutzt wird, bestand die Möglichkeit, das Innere der Klosteranlage zu besichtigen und einen Blick hinter die Klostermauern zu werfen. Dies war bisher kaum möglich und – sollte eine neue Mönchsgemeinschaft das Kloster beziehen – wird wahrscheinlich auch nicht mehr möglich sein. Nach der Führung kehrten wir in die Klostergaststätte ein.                                                                                                                                                                                                   Organisation: Heinz-Jürgen Kaußen, Führung: Förderverein Mariawald    
                                                                                      
Samstag, 25. Mai 2019  (26 Teilnehmer/innen)     14.00 Uhr ab Vereinshaus Nirmerstraße, Fahrt mit dem PKW (Fahrgemeinschaften)                                                            Historisches Klassenzimmer Immendorf.  Das kleine Museum mit dem historischen Klassenzimmer befindet sich in der Grundschule Immendorf. Hier sammelt der Museumsverein nicht nur alte Rechenschieber, historische Lotsenuniformen, Tornister, Katheder, sondern auch Spickzettel, Zeugnisse und Fotos.                                                                               Die Teilnehmer durften in den hölzernen Bänken Platz nehmen und zu Griffel und Lesefibel greifen. Es folgte eine Schulstunde wie zu Kaisers Zeiten.                                                                                                                                                               Nach der Schulstunde erholten wir uns im gegenüber liegenden Haus Immendorf.                                                                                                                                                                                                                                                       Organisation: Rosemarie Bartz, Führung: Rudolf Müller (Leiter des Museums)  
 
Freitag, 14 Juni bis Sonntag, 16. Juni 2019   Bürgerfest in Eilendorf.                                                                                                                                                                  Zu Beginn des Festes lud der Heimatverein um 18.00 Uhr zu einer Mundart-Messe für die Lebenden und Verstorbenen der Eilendorfer Vereine in St. Severin. Pastor Peter Harperscheidt hielt die Messe „en os Moddersproech, wie os de Mull gewahse es“. Die Texte hatte Franz Fey zusammengestellt. Damit auch alle nicht so Mundart kundige Teilnehmer die Texte verstanden, stellte der Heimatverein gegen eine kleine Spende ein „zweisprachiges“ Liturgie-Heft zur Verfügung.  
Am 15. und 16. Juni hatte der Heimatverein vor dem Pfarrheim einen Infostand aufgebaut.                                              
Zu Schnäppchenpreisen wurden u.a. Restbestände der Heimatblätter angeboten.  
                           
Freitag, 21. Juni 2019 (28 Teilnehmer/innen)   13.00 Uhr ab Vereinshaus Nirmerstraße, Fahrt mit dem PKW (Fahrgemeinschaften)                                             Führung durch den Braunkohletagebau Inden.Inden ist das kleinste Abbaugebiet des rheinischen Braunkohlereviers. Mit einer jährlichen Kohleförderung von 20 Millionen Tonnen sichert dieser Tagebau die Versorgung des benachbarten Kraftwerkes Weisweiler. Seine Kohleflöze sind bis zu 45 Meter stark und liegen bis zu 230 Meter tief.                                                                                                                       
Nach einer kurzen Einführung im Informationszentrum am Kraftwerk Weisweiler, fuhr ein RWE Ingenieur mit der Gruppe in einem Geländebus von RWE Power in den Tagebau. Hier wurden die Verfahren und die Technik erklärt. Besonders beeindruckend war ein riesiger Bagger, den wir im laufenden Betrieb erlebten.                                                                                                                                                Zum Abschluss fuhren wir durch das angrenzende Rekultivierungsgebiet: Ackerflächen, Wiesen, kleine Wälder und Wasserflächen sind dort neu entstanden. Seit 2005 fließt die Inde in einem neuen Flussbett um den Tagebau herum. Die 70 bis 300 Meter breite Auenlandschaft wurde im Zustand vor 50 Jahren gestaltet. Der Fluss kann wieder seine natürlichen Kräfte spielen lassen, die Landschaft wie vor der Flussregulierung gestalten.                                                                                                                               Nach der Führung war eine Einkehr am, ebenfalls durch die Rekultivierung entstandenen, Blaustein-See.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Organisation: Marianne Schneiders, Führung: RWE Power

Samstag, 06. Juli 2019 (27 Anmeldungen, aber nur 15 nahmen teil. ☹)   13.00 Uhr ab Vereinshaus Nirmerstraße, Fahrt mit dem PKW (Fahrgemeinschaften)          Waldfeucht-Haarener Windmühle.
Der „Mühlenverein Selfkant“ wird in diesem Jahr zwar erst elf Jahre alt, seine Schützlinge haben allerdings mehr als hundert Jahre auf den Flügeln. Wir besichtigten die Haarener Mühle, eine von vier Windmühlen, die noch funktionsfähig sind und an Samstagen bei ihrer Arbeit erkundet werden können.                                                                                                                                                                      Hubert Verbeek, Besitzer der Mühle, erzählte uns die wechselvolle Geschichte des 1842 errichteten Bauwerkes. Von ihm lernten wir die Unterschiede der verschiedenen Windmühlentypen kennen:      Hölzerne Bockwindmühlen, wie im Freilichtmuseum Kommern zu sehen, stehen auf einem festen Bock/Gestell. Das ganze Gebäude wird bei Bedarf in den Wind gedreht.  Turmwindmühlen, zum Beispiel vom Typ „Holländer“ stehen dagegen fest, nur die obere Haube mit den Flügeln ist drehbar. „Bergholländer“, wie die Haarener Mühle, wurden auf einem künstlichen Hügel errichtet. Die Bauern konnten mit ihrem Fuhrwerk in den „Keller“ der Mühle fahren. Dort wurde das Mahlgut trocken entladen. Im Inneren der Windmühle erklärte uns ein Kollege von Herrn Verbeek, welches Bauteil „König“ (die mächtige Hauptachse) genannt wird, wie die Sackaufzüge betrieben werden, die Funktion der Kammräder, wie und wann die Flügel bespannt werden, warum die Flügel gebremst bzw. gedreht werden etc.                                                                                                                                                           
Mutige/Fitte konnten die steilen Treppen erklimmen und oben in der drehbaren Haube die laufenden Wellen, Kammräder etc. beobachten.                                                                                                                                Organisation: Matthias Bartz, Führung: Mühlenverein, Hubert Verbeek

Samstag, 21. September 2019 (16 Teilnehmer/innen) 13.00 Uhr ab Vereinshaus Nirmerstraße, Fahrt mit dem PKW (Fahrgemeinschaften)

Herbstwanderung
Die ursprünglich geplante Wanderung konnte witterungsbedingt nicht durchgeführt werden. Stattdessen hatte Matthias Bartz einen abwechslungsreichen Weg durch das Göhltal gewählt. Start und spätere Einkehr war das Ausflugslokal Buitenlust in der Nähe von Epen. Die Wanderstrecke betrug ca. 8,00 Km,                                                                                                                                   Leitung: Matthias Bartz

Samstag, 05. Oktober 2019 (38 Teilnehmer/innen)
8.30 Uhr ab Kriegerdenkmal, Marienstraße; Busreise
Tagesfahrt nach Antwerpen

Die belgische Hafenstadt liegt nur zwei Stunden entfernt, sie ist reich an Geschichte, Kunst und histo-rischen Sehenswürdigkeiten. Diese liegen fast alle im Zentrum und sind leicht zu Fuß erreichbar.
Im 14. Jahrhundert war die Stadt das wichtigste Handels- und Finanzzentrum Westeuropas. Im 15./16. Jahrhundert gehörte Antwerpen zu den größten Städten der Welt und wurde als weltschönste Stadt  bezeichnet. Davon zeugen noch zahlreiche historische Bauten auf dem „Grote Markt“, die mittelalterli-che Burg „Het Steen“ und die imposante Liebfrauenkathedrale.
Antwerpen war Heimat weltbekannter Maler wie Rubens, van Dyck oder Breughel, der Drucker Plantin und Moretus und der berühmten Cembalobauer.
Heute beherbergt die Stadt den zweitgrößten Hafen Europas und ist weltweit das wichtigste Zentrum für den Handel und die Verarbeitung von Diamanten.
Ablauf der Tagesfahrt: Wir waren um 8.30 Uhr in Eilendorf gestartet, um 11.00 Uhr erwartete uns ein zweistündiger Spaziergang durch das historische Viertel. Eine zweistündige Mittagspause schloss sich an. Um 15.00 Uhr haben wir uns am Rubenshaus getroffen, um das Haus mit Hilfe eines schriftli-chen Führers individuell zu erkunden. Der 1610 von Rubens selbst entworfene Stadtpalast ist mehr als ein Museum: Hier tritt man in das Leben des Barockkünstlers ein und lernt das Wohnhaus, das Atelier und den Garten kennen. Nach einer kurzen Kaffee-Pause haben wir um 18.00 Uhr die Rückreise ange-treten.
Organisation: Rolf Strauß, Führungen: 2 örtliche Führerinnen

Samstag, 16. November 2019 (15 Teilnehmer/innen)
13.00 Uhr ab Vereinshaus Nirmerstraße, Fahrt mit dem PKW (Fahrgemeinschaften)
Druckereimuseum Weiss, Monschau-Imgenbroich
Das Museum nahm uns mit auf eine Zeitreise in der Entwicklung des Drucks – von den über 5.000 Jahre alten chinesischen Schriftzeichen über die ägyptischen Hieroglyphen, die erste Druckerpresse, die Johannes Gutenberg vor 550 Jahren erfand, bis hin zu den modernen Druckmaschinen.
Die Führung dauerte ca. 1,5 Stunden. Dabei erlangten wir detailliertes Hintergrundwissen von der Anti-ke bis zum heutigen digitalen Zeitalter, inkl. Filmvorführung „Zeitdruck“. Wer wollte, konnte auf einer historischen Abziehpresse, genannt „Nudel“, drucken und/oder ein  per-sönlichen Lesezeichens mit seinem Namen in Hieroglyphen-Schrift stempeln.  
Nach der Führung gab es im Museum Kaffee und Kuchen.
Organisation: Rosemarie Bartz, Führung: Museum

Samstag, 14. Dezember 2019 (26 Teilnehmer/innen) 15.00 Uhr in der Heimatstube der Weißen Schule:                                                                                            Besinnlicher Jahresabschluss  mit Stollen, Gebäck und Kaffee, weihnachtlichen Geschichten, Liedern, Ergründung von Weihnachtsbräuchen und mehr.                                                                                                                                                        Nach dem Jahresabschluss war der HVE ab 18.00 Uhr Gastgeber der Aktion Adventsfenster.

Samstag. 04. Januar 2020 (21 Teilnehmer/innen)   14.00 Uhr an der Krippe in der Elisengalerie am Friedrich-Wilhelm-Platz,                                                                                     20. Aachener Krippenweg.Die Führung begann an der Krippe mit einer Einführung in das Thema. Von dort sind wir rund um Dom und Rathaus zu weiteren Krippen in Kirchen und Klöstern gegangen: Kirchenkrippe des Franziskusklosters; Domkrippe; eine Krippe im Schaufenster von „Weltweit“ am Münsterplatz; die Sonderausstellung „Die Seele im Stein“ (Krippenkunst der Shona und der „Einen Welt“) in der Annastraße; die Krippe in der Kind-Jesu-Kapelle und in St. Nikolaus eine traditionelle Krippe und eine sehr moderne, erklärungsbedürftige Künstlerin-Krippe. Die interessante Fußführung hat ca. 2 Stunden gedauert, dabei haben wir neben Informationen zu den Krippen und den Krippenfiguren, auch noch viele geschichtliche Details der Klöstern und Gründerinnen Schervier und Clara Fey, Herkunft der Kasperle-Kiguren und natürlich über die Stadt erfahren.                                                                                                                                                            
Organisation: Rolf Strauß; Führung: „Aachener Krippenweg“, Monika Nelißen
  










Stand: 08.01.2020

 
 
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